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<pre>Wer sich von der Verpflichtung von Dieter Hecking neuen Schwung erhoffte, wurde insbesondere von der zweiten Halbzeit bitterlich enttäuscht; nach einem durchaus noch ordentlichen Auftakt entglitt der Borussia beim abgeschlagenen Schlusslicht immer mehr der rote Faden.  <p> Auch das insgesamt nach fünf Spieltagen zu konstatierende Torverhältnis von 3:3 ruft in Erinnerung, dass sich aus fast jeder Not eine Tugend machen lässt — wenngleich der solide Saisonstart in diesem Falle natürlich nicht zuletzt auch dem Glück des Tüchtigen zu danken ist.  <p>  Zudem ist Schalke auswärts die zweitschlechteste Mannschaft in der laufenden Spielzeit. Erst sieben Punkte (ein Sieg, vier Remis) holten die „Knappen“ aus den bisherigen elf Gastspielen. Mainz hat dagegen neun der bisherigen 12 Heimspiele nicht verloren (fünf Siege, vier Remis). <p> Damit dieser Puffer nicht schrumpft arbeitet man im Breisgau an einer kleinen Sensation. Eine solche gelang dem „Sport-Club“ bereits im Herbst gegen RB Leipzig, den sie zu Hause mit 3:0 besiegten. <p>  Ein richtiger Befreiungsschlag scheint uns angesichts der derzeitigen sportlichen wie auch mentalen Verfassung gegen unangenehme Mainzer dann aber zu viel des Guten.  </pre>


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<pre>Uns würde es in jedem Falle nicht wundern, wenn der von Bayer bereits gesicherte Tabellenplatz am Samstag für eine klitzekleine Wettbewerbsverzerrung sorgt: Gegen hochmotivierte Fohlen dürfte schon das Fehlen einiger Prozentpunkte schwerwiegende Folgen nach sich ziehen.  <p> Gladbach hat mit den Mainzern also noch eine Rechnung offen, die nach Möglichkeit am Sonntagnachmittag beglichen werden soll. Dazu ist aber eine deutliche Steigerung notwendig. Gegen den BVB hatte es vorne und hinten nicht gereicht. Die Defensive war mit dem Dortmunder Angriffswirbel heillos überfordert.  <p>  Die Wettanbieter sind jedenfalls davon überzeugt, dass dies auch gelingen wird. Die Siegquoten für einen Mainzer Heimsieg liegen einheitlich unter 2,00. <p> â€¦zwischen Mainz und Leipzig noch nie weniger als drei Tore gefallen sind? <p>  Von den jüngsten fünf Partien in der Bundesliga hat Werder nur eines verloren. Dieser Niederlage (4:2 beim FC Bayern) stehen zwei Remis und zwei Siege gegenüber. Damit liegt Werder in der Tabelle der letzten fünf Spieltage sogar auf Rang 5!  </pre> 


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<pre> Dazu ist auch Ingolstadt auf Platz liegend auf vier Punkte heran gerückt und hat noch dazu das bessere Torverhältnis. Es wird eng für den HSV. Sehr eng. „Wir verlieren auf keinen Fall die Nervenâ€, betont Todt.  <p> Chaotische Wochen in Freiburg! Nach dem 3:1-Heimsieg gegen das sich in Hochform präsentierende Gladbach flog die Mannschaft von Christian Streich nur wenige Tage später gegen Zweitligist Holstein Kiel aus dem DFB-Pokal.  <p>  Am vergangenen Spieltag feierten die Sachsen in Hannover einen 3:2-Erfolg. Was zeitweise nach einem klaren Auswärtssieg für RB Leipzig aussah — vor allem nach der zwischenzeitlichen 3:1-Führung – wurde am Ende eine hauchzarte Angelegenheit. <p>  Mainz befand sich in den unteren Tabellengefilden und hatte hart zu kämpfen, um sich aus dem unmittelbaren Abstiegskampf fernzuhalten. <p>  Und zwar sehr schnell. Am Samstag geht es zum designierten Vize-Meister RB Leipzig, dann kommt Leverkusen, anschließend geht es nach Freiburg und zum Schluss ist Schalke zu Gast.  </pre>


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<pre> Da es zuletzt gegen die jeweils noch sieglosen Teams aus Freiburg und Köln zur Sache ging, muten die beiden resultierenden Punktgewinne ausnahmsweise nicht ganz so glanzvoll an — bei aller gebotenen Bescheidenheit hatten sich hier gewiss auch die 96er selbst einen etwas größeren Ertrag erhofft.  <p> Und das Ende der Fahnenstange sei damit nach eigenem Bekunden noch lange nicht erreicht. Stattdessen werde man mit jedem Spiel leistungsfähiger, wie Trainer Ralph Hasenhüttl betont.   <p> Mit dieser hervorragenden Form im Rücken sowie der Tatsache, die letzten drei Dienstreisen siegreich bestritten zu haben, reist es sich natürlich erheblich entspannter ins Frankenland. <p>  Angesichts des zu Buche schlagenden 8. Tabellenplatzes ist es von dem abschließenden Heimspiel dann aber doch etwas zu viel verlangt, mit dem ernüchternd verlaufenen Halbjahr zu versöhnen — vielmehr gilt es, sich für die im Frühjahr geplante Aufholjagd vielversprechend zu positionieren.  <p> War auf den stillschweigend ohnehin vorausgesetzten Kampf natürlich auch im zweiten Heimspiel der Saison verlass, hatte der rein spielerische Aspekt des Darmstädter Auftritts dagegen nur Ernüchterndes zu bieten: Angesichts einer Passquote, die noch nicht einmal die bemitleidenswerte Schwelle von 50% erreichte, wurde von den Gastgebern in Sachen Spielaufbau frühzeitig nur noch auf den langen Ball ins Nichts zurückgegriffen.  </pre>


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<pre> für HSV-Vorstandschef Heribert Bruchhagen ist Hollerbach deshalb die Ideallösung. Mit Gisdol ging es nach zuletzt sechs sieglosen Spielen in Folge nicht mehr. In der Winterpause hoffte man noch auf den Turnaround, doch die ersten beiden Rückrundenspiele gingen „zu Null“ verloren.  <p> War es mit der Heimstärke schon in den letzten Wochen nicht allzu weit her, droht es gegen die 96er nun erneut an schlüssigen Konzepten zu fehlen: Bereits die Frankfurter Eintracht ließ zuletzt wissen, was mit einer verlässlichen Abwehr im Borussia-Park momentan so alles möglich ist.  <p>  – Kevin Kampl hofft, dass der 2:1-Erfolg in Wolfsburg mehr als nur die zunächst eingeheimsten drei Punkte wert gewesen ist. <p>  Drei Zähler fehlen dem deutschen Rekordmeister lediglich noch, um die ihm gebührende Herbstmeisterschaft unter Dach und Fach zu bringen: Allerdings sind zumindest kleine Zweifel gestattet, dass dem FC Bayern dieser Etappenschritt nun bereits in Mönchengladbach gelingt.  <p> Zuletzt haben die Sinsheimer zwei Siege hintereinander einfahren können. Nach dem 3:2-Erfolg in Mainz feierte die Elf von Julian Nagelsmann einen 2:0-Sieg gegen den FC Schalke 0Dennis Geiger erzielte sein erstes Tor in der Bundesliga, in der Nachspielzeit machte Lukas Rupp den vierten Saisonsieg klar.  </pre>


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